Pressestimmen

Berliner Morgenpost vom 7. Februar 2016

"In aller Ruhe"
von Anja Reinbothe-Occhipinti

"Stille ist das höchste Gut des Menschen." Der weise Leitsatz von Gut Saunstorf, das unweit der Küste Mecklendorf-Vorpommerns und der Hansestadt Wismar liegt, kommt gerade zum Tragen. Still ist es hinter den modernen Klostermauern. Sehr sogar. Und dunkel. Finster wie die Nacht. Das Licht der Winternatur ist ausgegangen, das des Raumes drinnen auch.
Zu siebst sitzen wir bequem auf Bodenhockern mit Lehne und erfahren gleich eine Dunkelmeditation.
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Stille tut gut.

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BIO  -  Gesundheit für Körper Geist und Seele    Heft Nr. 1/2016

"Stille im Sturm" - zu Gast in einem modernen Kloster
von Andrea Leydier      

Früher Gutshaus, heute spiritueller Ort: Gut Saunstorf, südlich der Hafenstadt Wismar gelegen bietet als modernes Kloster Menschen eine Auszeit vom turbulenten Alltag. Dabei unterstützen Meditation, Massage, Schweigephasen und therapeutische Gespräche. Denn wenn es außen ruhig wird, geht der Lärm im Kopf oft erst los...
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Schweigen als Therapie.
(...), dass der Mensch nur mit einem stillen, leeren Geist in der Lage ist, die Realität, das Sein und letztlich Gott zu erkennen.

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bewusster leben  Magazin - Neu denken und handeln   Heft Nr. 5/2015

Gut Saunstorf - Ort der Stille  - eine Stätte der inneren Einkehr
von Christian Beneker

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Wir sind im Park des Mecklenburgischen "Gut Saunstorf", südlich von Wismar nahe der Ostsee. Jahrzehnte lang lag es in einem Dornröschenschlaf: das Dach verfallen, rott das Gebälk, verwildert der Park. Heute ist es wie neu - aber doch viel mehr als ein Herrenhaus im alten Glanz. Es ist ein Haus der inneren Einkehr - wie gesagt, mit einem prächtigen Park. "Gut Saunstorf - Ort der Stille" nennt die Gemeinschaft, die Sangha, die hier lebt, ihr Zuhause. Sie folgt in ihrer inneren Orientierung einem spirituellem Meister: OM C. Parkin. Er ist Gründer und Spiritus Rektor des Ortes.

Zur Ruhe kommen

Und wie es die Tradition der stillen Orte will, hält die Sangha die Türen offen. Seit 2010 kommen immer mehr Gäste zur inneren Einkehr, zur Auszeit, zur Regeneration und Heilung in das Hotel und nutzen die vielfältigen Angebote im Gutshaus. Die Hotelgäste wollen für ein Wochenende oder ein paar Tage "nach innen gehen", wie sie sagen, "zur Ruhe kommen" oder "nicht nur die Muskeln entspannen, sondern auch die inneren Verkrampfungen lösen".
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"Wie war es da in Saunstorf?“
"Wunderbar."
"Was hast Du da denn gemacht?"
"Eigentlich nichts".

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Ostseezeitung  22. Januar 2015

Von außen ein Gutshaus, von innen ein Kloster  
von Vanessa Kopp                    

Das Gebäude in Saunstorf war eine Ruine, bis im Jahr 2000 eine Hamburger Stiftung das Haus restaurierte und in einen Ort der Stille und Spiritualität verwandelte.
Stille. Einige Gäste huschen auf Socken durch das Foyer des Gutshauses Saunstorf. Schweigen. Buddha blickt von der Wand und dem Kaminsims, es riecht nach Räucherstäbchen. Ruhe. "Unsere Gäste suchen dies bewusst", sagt Martina Bartels. (...)

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